BMI Rechner für jedes Alter
Berechnen Sie den Body-Mass-Index für Kinder, Erwachsene und Senioren, basierend auf WHO-Referenzwerten. Schnell, anonym und kostenlos.
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BMI-Tabelle nach WHO
| BMI | Kategorie |
|---|---|
| < 16.0 | Starkes Untergewicht |
| 16.0 – 18.4 | Untergewicht |
| 18.5 – 24.9 | Normalgewicht |
| 25.0 – 29.9 | Übergewicht |
| 30.0 – 34.9 | Adipositas Grad I |
| 35.0 – 39.9 | Adipositas Grad II |
| ≥ 40.0 | Adipositas Grad III |
Was Sie über den BMI wissen sollten
Was ist der Body-Mass-Index (BMI)?
Der Body-Mass-Index (BMI) ist eine weltweit anerkannte Masszahl zur Einschätzung des Körpergewichts im Verhältnis zur Körpergrösse. Er wurde 1832 vom belgischen Mathematiker Adolphe Quetelet entwickelt und wird heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Standard-Screening-Instrument verwendet.
Die Berechnung ist denkbar einfach: BMI = Gewicht (kg) ÷ Grösse (m)². Eine 75 kg schwere Person mit einer Grösse von 1,80 m hat somit einen BMI von 23,1 und liegt damit im Normalbereich.
In der Schweiz nutzen Ärzte, das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und Krankenkassen den BMI als erste Orientierung. Er ersetzt jedoch keine umfassende ärztliche Untersuchung.
BMI bei Kindern und Jugendlichen
Bei Kindern und Jugendlichen kann der BMI nicht wie bei Erwachsenen eingeordnet werden. Da sich Körperzusammensetzung und -proportionen im Wachstum ständig verändern, werden alters- und geschlechtsspezifische Perzentilkurven verwendet.
Unser Rechner berücksichtigt diese Unterschiede und verwendet WHO-Referenzwerte für Kinder von 1 bis 17 Jahren. Das Ergebnis wird auf Basis der Perzentilen für das jeweilige Alter und Geschlecht eingeordnet.
Wichtig: Bei Kindern sollte der BMI immer zusammen mit dem Kinderarzt oder der Kinderärztin besprochen werden. Einzelne Messwerte sind weniger aussagekräftig als die Entwicklung über die Zeit.
BMI bei älteren und pflegebedürftigen Personen
Im Alter verändert sich die Körperzusammensetzung: Muskelmasse nimmt ab, der Fettanteil steigt. Deshalb empfehlen Geriater einen etwas höheren BMI-Bereich von 22 bis 27 für Personen über 65 Jahre.
Besonders wichtig ist die regelmässige Gewichtskontrolle bei pflegebedürftigen Personen. Ungewollter Gewichtsverlust kann ein frühes Zeichen für Mangelernährung, Dehydration oder eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes sein.
Wenn Sie einen Angehörigen pflegen, gehört die Gewichtsdokumentation zu den wichtigen Pflegeaufgaben. Informieren Sie den behandelnden Arzt bei auffälligen Veränderungen.
Grenzen des BMI und warum er nicht alles sagt
Der BMI ist ein nützliches, aber vereinfachtes Mass. Er berücksichtigt weder die Körperzusammensetzung (Muskel vs. Fett) noch die Fettverteilung. Ein durchtrainierter Sportler kann laut BMI als «übergewichtig» gelten, obwohl sein Körperfettanteil niedrig ist.
Für eine genauere Einschätzung empfehlen Experten ergänzende Masse:
- Taillenumfang: Erhöhtes Risiko ab 94 cm (Männer) / 80 cm (Frauen)
- Taille-Hüft-Verhältnis (WHR): Sollte bei Männern unter 1,0 und bei Frauen unter 0,85 liegen
- Körperfettanteil: Kann mittels Bioimpedanz-Analyse (BIA) gemessen werden
Der BMI bleibt trotz seiner Einschränkungen ein guter erster Anhaltspunkt, besonders für die breite Bevölkerung und in der Pflege.
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BMI im Alter
Im Alter liegt der empfohlene BMI etwas höher (22 bis 27). Gewichtsverlust bei Senioren kann auf Mangelernährung hinweisen und sollte ärztlich abgeklärt werden.
Ergänzung zum BMI
Der Taillenumfang ist ein zusätzlicher Indikator: Ab 94 cm (Männer) bzw. 80 cm (Frauen) steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
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